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Friday, October 7, 2016

The Eurozone is Declining

From the AfD:




Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz rechnet mit einem Zerfall der Eurozone in den kommenden Jahren. 

Zu wenig Reforrmen, zu wenig Durchsetzungswillen. Gerade in Italien sei im Moment der Unmut besonders hoch. Die Italiener merkten, dass ihnen der Euro nicht gut tut, dass Italien im Euro nicht funktioniert.

Die große Krise mag in den USA begonnen haben, doch dort hat sich die Wirtschaft wieder erholt, während sie in der EU weiter vor sich hindümpelt. Der Unterschied? Der Euro!

Nur durch die Auflösung der Gemeinschaftswährung oder der Spaltung in einen Nord-Euro und einen Süd-Euro käme die Wirtschaft auch in Europa wieder in Schwung, so Stiglitz und bestätigt damit die Aussagen der #AfD.

Wir fordern, das Experiment EURO geordnet zu beenden. Sollte sich der Bundestag dieser Forderung nicht anschließen, muss über den Verbleib Deutschlands im Währungsverbund eine Volksabstimmung durchgeführt werden.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-10/jospeh-stiglitz-eurozone-zerfall-italien-oekonom-wirtschaftsnobelpreistraeger
http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/joseph-stiglitz-wirtschaftsnobelpreistraeger-erwartet-euro-austritt-italiens_id_6034010.html

Thursday, August 11, 2016

Germany Is By Far The Largest Net Contributor To The EU

From Alternative für Deutschland AfD:




Deutschland ist mit Abstand der größte Nettozahler in der EU. 

Wir zahlten letztes Jahr 14,3 Milliarden Euro mehr in den EU-Haushalt ein, als wir aus den diversen Brüsseler Fonds zurückbekommen haben.

Und in Zukunft wird es noch teurer. 
Nach dem Brexit wird sich der deutsche Nettobeitrag weiter erhöhen, in inoffiziellen Brüsseler Kreisen geht man von einer Mehrbelastung von 2,5 Milliarden Euro im Jahr aus.

Die EU leistet sich einen aufgeblähten Beamtenapparat, der rund 55.000 Menschen umfasst. Die Kosten für die Verwaltung sind schon längst unverhältnismäßig - höchste Zeit, dass hier gespart wird! Zwei Parlamentssitze - in Straßburg und in Brüssel - sind überflüssig, die unzähligen Regulierungen sind abzubauen. Und auch sonst gehören die Ausgaben der EU auf den Prüfstand.

Zeit für Veränderung! Zeit für die #AfD!

Tuesday, July 5, 2016

Geldsystem überdenken, Gold heimholen

From Alternative für Deutschland AfD:




Geldsystem überdenken, Gold heimholen

Unsere Sorge gilt auch dem Geldsystem selbst. Die Zentralbanken verfolgen eine interventionistisch-künstliche Nullzinspolitik und werden diese wohl fortsetzen – bis hin zu negativen Zinssätzen. 
Solche schweren Eingriffe in die finanziellen Eigentums- und Freiheitsrechte der Bürger führen letztlich zwingend zu einem nicht wünschenswerten weiteren Machtzuwachs des Staates und des Finanzsektors.

Aus Sorge um unser Geld werden wir auch darüber nachdenken müssen, ob grundsätzliche Reformen am Geldsystem und dem Kartell aus Zentral- und Geschäftsbanken notwendig sind.

Damit Deutschland bei einer demokratischen Entscheidung hin zu stabilem Geld alle Optionen offen hat, sollte das Gold der Bundesbank ausschließlich in Deutschland gelagert werden.#AfD

Monday, July 4, 2016

Will the Refugees Really Save the German Economy, as the Elites Promise?

From Alternative für Deutschland AfD:




Was haben die Firmenchefs nicht groß getönt in der Asylkrise. Die "Neubürger" wären eine Bereicherung für den Arbeitsmarkt, sie retten unsere Rente, sie sind die Chance für ein neues Wirtschaftswunder!

Die Bilanz bisher?

Die DAX-Konzerne haben gerade einmal 54 Flüchtlinge fest angestellt. Davon entfallen allein 50 auf die Deutsche Post, zwei jeweils auf den Softwarekonzern SAP und den Darmstädter Pharmahersteller Merck.

Große Sprüche, nichts dahinter.

Daimler-Chef Dieter Zetsche: „Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land.“

Angestellte Flüchtlinge bei Daimler: 0

VW-Chef Matthias Müller: Die Industrie muss mehr für Flüchtlinge tun, die AfD-Politik ist "schockierend".

Angestellte Flüchtlinge bei VW: 0

Wir schaffen das? Offensichtlich nicht.
Zeit für Veränderung! Zeit für die #AfD!

Monday, June 6, 2016

Wir wenden uns gegen die fortschreitende europäische Vergemeinschaftung von Haftungsrisiken aus Bankgeschäften

From Alternative für Deutschland AfD:




Wir wenden uns gegen die fortschreitende europäische Vergemeinschaftung von Haftungsrisiken aus Bankgeschäften.
Leistungsfähige Staaten (wie Deutschland) sollen noch mehr für die politischen Verfehlungen anderer EU-Länder aufkommen. Damit können jene Staaten, die schon bisher ihre wirtschafts- und finanzpolitischen Ziele verfehlt haben, mit dieser Politik fortfahren; sie setzen dabei darauf, dass die nachteiligen Folgen ihrer Politik von der EU-Gemeinschaft getragen werden, vor allem von Deutschland. Praxis war dies bisher nur bei den Staatsfinanzen (Ausgleich der Defizite durch andere). Nunmehr sollen auch die kommunal verankerten Sparkassen, die Genossenschaftsbanken und die private Bankenwirtschaft dieser Umverteilung unterworfen werden, der Haftung aller für alle. Geplant ist dies unter den Stichworten „Bankenunion“ und „europäische Einlagensicherung“.
Unter dem Dach der EZB ist bereits eine Aufsicht über alle betroffenen Banken geschaffen worden. Als Vorwand dient die Behauptung, Finanzkrisen und Kettenreaktionen durch einheitliche Beurteilungen besser abwehren zu können. In der Doppelrolle der intransparenten EZB sehen wir einen gravierenden Interessenkonflikt: Die Bank ist zugleich Gläubigerin und Aufsichtsbehörde der von ihr abhängigen Geschäftsbanken.
Wir treten dafür ein, die nationale Souveränität über die Banken- und Finanzdienstleistungen wiederherzustellen; dieser Wirtschaftsbereich ist für ein reibungsloses Funktionieren unserer Volkswirtschaft lebenswichtig.
Die AfD verlangt, dass die deutschen Banken ihren Haftungsverbund auf die nationale Ebene begrenzen und wie bisher eigene Verbundlösungen schaffen können, die den unterschiedlichen Profilen der Banken Rechnung tragen. Diese Forderung nach Beschränkung der Bankenhaftung auf die nationale Ebene ist für die AfD nicht verhandelbarer Inhalt jeglicher Koalitionsvereinbarungen.
Die Bankenaufsicht muss vollständig in nationalen Händen liegen, unabhängig von vereinheitlichten EU-Standards.
Als Partei der sozialen Marktwirtschaft will die ‪#‎AfD‬ erreichen, dass in letzter Konsequenz Insolvenzen von Banken ohne Beteiligung des Steuerzahlers möglich sind.